Die klassische Hecke als natürliche Grundstücksbegrenzung

Die klassische Hecke als natürliche Grundstücksbegrenzung

Eine dichte und immergrüne Hecke ist eine wunderbare Sache, um ein Grundstück überaus natürlich eingrenzen und auch abgrenzen zu können. Nicht nur, dass eine Hecke auch neugierige Blicke von außen draußen hält. Sie kann darüber hinaus auch dafür sorgen, dass ein guter Windschutz vorhanden ist und dass das Areal sicher und auch sichtbar eingegrenzt wird. Zudem bietet man je nach Heckenart auch vielen Tieren eine Schutzmöglichkeit und etliche Vogelarten fliegen Jahr für Jahr diese Hecken an, um dort ihre Nester anzutreffen und ihre Brut großzuziehen. Die klassische Hecke ist nach wie vor das Beste Werkzeug als Grundstücksbegrenzung, welches durch und durch aus Natur pur besteht.

Lückenlos, grün und standfest – die perfekte Hecke

Die perfekte Hecke erfüllt gleich viele Punkte auf einen Streich. Doch in erster Linie entscheidet man sich fürs Pflanzen einer Hecke, wenn man eine recht natürliche Barriere zum Nachbarn und eine grüne Eingrenzung errichten möchte. Zudem gibt die Hecke je nach Heckenart und Aufbau auch einen sehr guten Schutz für Kleinkinder und auch Haustiere. Diese können das dichte Wuchswerk der Hecke in der Regel nicht durchdringen. Man benötigt zum Aufbau und zum Zurechtstutzen der Hecke auf jeden Fall das richtige Werkzeug. Als allererstes natürlich eine passende EGO Heckenschere. Mit dieser kann man die Hecke von allen Seiten und oberhalb in Fasson bringen und dies mit Leichtigkeit und auch recht schnell. Einzig eine Leiter muss sein, wenn die Hecke zu hoch ist und ein Stromanschluss in unmittelbarer Nähe wäre äußerst praktisch. Ansonsten braucht man zudem dann noch eine Kabeltrommel. Ansonsten kann man dann schon die Hecke gut stutzen und auf die passenden Höhe und auch Breite schneiden.

Buche oder Lorbeer?

Die natürlichste Hecke und auch die besten für einen langen Zeitraum ist die Buchenhecke. Sie bildet ein starkes Geäst und dadurch eine gute Statik. Für Haustierhalter ist sie ebenfalls eine gute Begrenzung und Sicherheit. Denn ein Durchdringen ist selbst für kleine Hunde nicht einfach. Die Buchenhecke bietet auch viel Schutz für Tiere und Nistmöglichkeiten für viele heimische Vögel. Die Lorbeerhecke wächst zwar deutlich schneller, ist jedoch längst nicht so dicht und undurchdringbar. Im Gegenteil, ihre Blätter sind weich und nachgiebig. Zudem gilt sie als vogelfeindlich, da diese sie nicht als Brutplatz ansehen und nutzen. Die Buchenhecke ist leicht zu schneiden und zu formen, da sie selbst in sich recht stabil ist.

Natur pur

Die natürliche Hecke sieht nicht nur schön aus und passt sich in die Umgebung ein, sie ist vor allem auch sehr effektiv als Grenzschutz quasi. Die Höhe und Breite lässt sich nach Belieben bearbeiten und auch verschiedenen Formen und Muster können sogar in die Hecke eingearbeitet werden. Wer Natur pur liebt und dies auch beim Eingrenzen vom Grundstück mit in die Gartengestaltung und Grundstückgestaltung einbeziehen möchte, macht mit der Heckenpflanzung und Pflege alles richtig.

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